Zehn neue Stolpersteine für Singen

Kleine Denkmäler in Singens Straßen erinnern an Nazi-Opfer / Erstmals Stolpersteine für Jenische

Stolpersteine, das sind zehn mal zehn Zentimeter große Messingtafeln, die in den Straßenbelag eingesetzt werden. 95 dieser Steine erinnern bereits an Opfer des Nazi-Regimes aus Singen. Sie liegen an Türen der Häuser, aus denen die betroffenen Menschen verhaftet und anschließend in Gefängnisse und Lager verlegt wurden, in denen sie vielfach gefoltert oder ermordet wurden. Am 13. Juni verlegt die Singener Initiative Stolpersteine zehn weitere dieser kleinen Denkmäler. Dabei wird erstmals an zwei verfolgte Mitglieder der Volksgruppe der Jenischen erinnert. Die Verlegung der Stolpersteine beginnt um 16:00 in der Ekkehardstraße 98 und endet um 18 Uhr in der Scheffelstraße 23. Dort soll die Verlegung mit einem Auftritt des jenischen Musikers Mano Trapp aus Lahr begleitet werden.

Das Grundgesetz feiert Geburtstag - und wir mit.

75 Jahre Grundgesetz ist ein Grund zu feiern. Wir laden deshalb zu einer Kundgebung am Freitag, den 17. Mai um 14 Uhr in Singener Innenstadt (August-Ruf-Straße / Hegaustraße) ein. Dort werden Bürgerinnen und Bürger sich in kurzen Ansprachen zu den wichtigsten Artikeln unserer Verfassung äußern. Für einen angemessenen musikalischen Rahmen sorgen Hans-Peter Storz, Reinhard Zedler und Tobias Volz.

Wohnungen für alle: Aufgabe für Städte und Gemeinden, Hilfen vom Land?

Landtagsabgeordneter Hans-Peter Storz lädt zum Fachgespräch

Knapp 50.000 Menschen wohnen in Singen. Doch wer neu hier herziehen will oder eine andere Wohnung braucht, erwartet eine lang andauernde und schwierige Wohnungssuche. Wohnungsmangel und Wohnungsnot sind kein Thema der Groß- und Universitätsstädte mehr, sondern haben auch Singen und den Hegau erreicht: Familien suchen vergeblich eine angepasste Wohnung, Arbeitsplätze bleiben wegen fehlender Unterkünfte unbesetzt. Soziale, aber auch wirtschaftliche Probleme sind die Folge.
Der Kampf gegen Wohnungsmangel ist also ein zentrales Thema der Kommunalpolitik, aber auch des Landes. Deswegen hat der Landtagsabgeordnete Hans-Peter Storz seinen Landtagskollegen Jonas Hoffmann aus Lörrach zu einem Fachgespräch am Donnerstag, den 25. April 2024 um 19 Uhr nach Singen eingeladen. Der öffentliche Termin findet im Veranstaltungsbereich des Abgeordnetenbüros in der Ekkehardstraße 12 in Singen statt.

Bürgergeld: Mythen und Lügen

Landtagsabgeordneter Hans-Peter Storz lädt zu Informationsveranstaltung ein

Wie sichert der Staat das Existenzminimum der Bürgerinnen und Bürger? Seitdem das Bürgergeld aufgrund der allgemeinen Preisentwicklung erhöht wurde, wird diese Frage lebhaft diskutiert. Auch beim Vorgänger des Bürgergelds, Hartz IV, war dies nicht anders. Sah sich Hartz IV noch der Unterstellung ausgesetzt, „Armut per Gesetz“ nach sich zu ziehen, wird dem Bürgergeld das Gegenteil vorgeworfen: Es sei zu hoch, so dass sich Arbeit nicht mehr nicht mehr lohne. Stimmen diese Vorwürfe? Um dieser Frage nachzugehen, lädt der Landtagsabgeordnete Hans-Peter Storz zu einer Informationsveranstaltung mit dem Titel: „Bürgergeld: Mythen und Lügen“ am Donnerstag, den 29. Februar 2024 um 19 Uhr in sein Abgeordnetenbüro (Singen, Ekkehardstr. 12) ein.

Telefonsprechstunde am 20. Februar

Was kann das Land gegen den Lehrermangel an vielen Schulen tun? Warum werden im Süden so wenig Windräder gebaut? Fragen wie diese betreffen unmittelbar die Landespolitik. Zur Diskussion dieser und aller anderer Fragen an die Politik bietet der Landtagsabgeordnete Hans-Peter Storz (SPD) am Dienstag, den 20. Februar 2024 von 17 bis 18 Uhr eine Telefonsprechstunde an. Unter der Telefon-Nummer 07731 319 59 56 steht Storz allen Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.

Auch über den Messenger-Dienst WhatsApp nimmt der Singener Abgeordnete Kritik und Anregungen entgegen oder beantwortet Fragen: Die WhatsApp-Nummer lautet: 0163/8342045.

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