9-Euro-Ticket gilt auf Gäubahn

Hans-Peter Storz appellierte an Land und Deutsche Bahn

Reisende können das 9-Euro-Ticket auch auf der Bahnverbindung zwischen Singen und Stuttgart Der Landtagsabgeordnete Hans-Peter Storz begrüßt eine entsprechende Vereinbarung zwischen der Deutschen Bahn und dem Land Baden-Württemberg. Dadurch ist eine wesentliche Lücke im Angebot des vergünstigen Nahverehrs-Tickets in Baden-Württemberg geschlossen worden, betont der Abgeorndete, der sich gegenüber dem Konzernbevollmächtigten der Bahn für Baden-Württemberg, Thorsten Krenz, und dem baden-württembergischen Verkehrsminister Winfried Hermann nachdrücklich für diese Lösung eingesetzt hatte.

In einem Schreiben an den Verkehrsminister des Landes Winfried Hermann und an den Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn, Thorsten Krenz hatte Storz appelliert, die entsprechenden Verhandlungen zügig abzuschließen. „Fahrgäste lesen seit Jahren an den Anzeigetafeln der Bahnhöfe, dass Fahrscheine des Regionalverkehrs auf der Gäubahn gültig sind,“ schreibt Storz. Niemandem hätte es verstanden,  "dass ein neues Regionalverkehrsticket auf einer Bahnlinie nicht gelten soll, während andere Tickets des Regionalverkehrs weiterhin anerkannt werden.“

Happy Hour - Wie funktioniert das 9-Euro-Ticket?

Abgeordnete laden zur Videokonferenz ein.

Ab dem 1. Juni wird es ein extrem vergünstigtes Abo-Ticket für den öffentlichen Nahverkehr geben. Während der Bundestag gerade über das entsprechende Gesetz berät, bereitet der Verkehrsverbund Hegau-Bodensee bereits die Umsetzung vor. Wie wird das sogenannte Neun-Euro-Ticket funktionieren? Diese Frage wollen der Landtagsabgeordnete Hans-Peter Storz und die Bundestagsabgeordnete Dr. Lina Seitzl (beide SPD) im Rahmen ihrer Videokonferenz-Reihen Politik für Dich – Happy Hour am Montag, den 16. Mai um 18 Uhr beantworten. Als fachkundigen Gesprächspartner haben die beiden Parlamentarier den Geschäftsführer des Verkehrsverbunds Hegau-Bodensee, Ralf Bendl, zur Teilnahme an der Videokonferenz eingeladen.

Tourismusmagnet Hohentwiel
MdL Hans-Peter Storz im Gespräch mit Staatssekretär Patrick Rapp und Singens Oberbürgermeister Bernd Häusler

Gemeinsamer Besuch mit Staatssekretar Rapp auf dem Singener Hausberg

Der Hohentwiel ist nicht nur ein beliebtes Naherholungsgebiet für die Bürgerinnen und Bürger von Singen, sondern auch ein beliebtes touristisches Ausflugsziel für jährlich über 200.000 Besucher. Wie kann man den Hohentwiel dabei noch besser aufstellen? Und wie lässt sich die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Akteure und zuständigen Behörden weiter optimieren? Diese Fragen waren Hintergrund für die Einladung des Landtagsabgeordneten Hans-Peter Storz an Patrick Rapp, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Landes Baden-Württemberg, und mehrere lokale Entscheidungsträger.

Erfolgreiche Strukturentwicklung

Stadt Tengen profitiert besonders von Landesförderung

650.000 Euro fließen 2022 aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum des Landes Baden-Württemberg in die Stadt Tengen. Auch in den Jahren zuvor erhielten zahlreiche Vorhaben aus der Stadt Fördermittel des Landes. Wofür wird dieses Geld ausgegeben und wie tragen die damit geförderten Projekte dazu bei, die Lebensqualität in den verschiedenen Tengener Ortsteilen zu stärken? Darüber informierte sich der Landtagsabgeordnete Hans-Peter Storz in einem Ortsrundgang zusammen mit Tengens Bürgermeister Marian Schreier.

Langes Warten auf Radschnellverbindung

Land weckt falsche Erwartungen

„Neue Dimensionen umweltfreundlicher Mobilität“ verspricht das baden-württembergische Verkehrsministerium von Radschnellverbindungen. Wer die teilweise qualvolle Enge auf den Radwegen im Kreis Konstanz erlebt, glaubte diesen Versprechungen des Landes nur zu gerne. Denn zumindest die Strecke von Konstanz bis Radolfzell ist so stark befahren, dass mit vielen Nutzerinnen und Nutzern für die neuartige Fahrradinfrastruktur zu rechnen wäre.

Für uns im Landtag.

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